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Kursbeschreibungen detailliert

Kursinhalte

AK-Einführung (16 UE)

Ziel des Einführungsseminars ist es, die Grundprinzipien der AK zu vermitteln, die Voraussetzungen für alle weiteren AK-Seminare zu schaffen.

Inhalte:

  • Geschichte der AK
  • Triad of Health: Die AK als ganzheitliches Diagnosesystem
  • Die Prinzipien des Muskeltests nach Goodheart
  • Mögliche Muskeltestreaktionen
  • AK und das Stresskonzept nach Selye
  • Die wichtigsten Untersuchungsprinzipien TL und Challenge mit Beispielen aus den Bereichen Struktur (Einführung in das kraniosakrale System), Psyche (emotionaler Stress, Emotionale Neurovaskuläre Reflexe) und Chemie (Screeningverfahren)
  • Praktisches Üben des Muskeltests

 

Untersuchungskurs Manuelle Medizin (4 UE)

Es sollen die Grundvoraussetzungen manualmedizinischerUntersuchung erworben werden. Die Teilnahme  ist für Teilnehmer, die einen Untersuchungskurs bei einer der manualmedizinischen Gesellschaften absolviert haben, nicht Pflicht. Die Teilnahme wird jedoch empfohlen, da auf AK-spezifische Aspekte dermanuellen Untersuchung eingegangen wird.

Inhalte:

  • Funktionelle Anatomie und manuelle Untersuchungstechniken an Wirbelsäule, Becken, Extremitäten

 

AK-Ganzheitliche Strategie (Systemische Störungen) (20 UE)

Voraussetzung: AK-Einführung

Der Kurs vermittelt verschiedene sofort anwendbare Diagnose- und Therapiemöglichkeiten der AK in der Praxis

Inhalte:

  • Einführung in die wichtigsten Probleme im Sinn der Triad of Health: Screening-Verfahren für Allergien, rheumatische Erkrankungen, Candida, Dysbiose, Toxikologie (Schwermetalle, Pestizide usw.), Herdgeschehen (Zahnherde, "neurologischer Zahn"), psychosomatische Störungen, wichtige strukturelle Zusammenhänge und Störfaktoren (das kraniosakrale System). Der hyperreaktive Muskel: Ursachen und Korrekturmöglichkeiten
  • der Surrogat-Test
  • Einführung in die Strategie der AK-Untersuchung
  • Sinnvolle analytische Labortests und sonstige Untersuchungsmethoden
  • Patientendemonstration, Praktisches Üben

 

AK – Gastroenterologie 20UE)

Voraussetzung: AK-Einführung

Inhalte:

  •  Funktionsabschnitte und klinischen Aspekte des Magen-Darmtraktes (pH-Wert, physiologische Darmflora, Hauptfunktionen)
  •  Pathogenese, Diagnostik und Therapie nach Dr. F.X.MAYR
  •  ICV
  •  Histamin-, Lactose- und Fructoseintoleranz, Pseudoallergien
  •  Candidose, Parasitose: Diagnostik mit AK und Therapiemöglichkeiten
  •  Lebensmitteltestung mit AK
  •  Helicobacter und andere bakterielle Infektionen
  •  Probiotika: Testung und Vorgehensweise mit AK
  •  Entzündliche Magen-Darmerkrankungen, Reizdarmsyndrom
  •  Leber - Bedeutung für die Entgiftung
  •  Phytotherapeutika und andere naturheilkundliche Therapieansätze unter Berücksichtigung des 3E
  •  Sinnvolle Labor- und Stuhldiagnostik

 

AK-Manuelle Medizin 1 (20 UE)

Voraussetzungen: AK-Einführung, U-Kurs (für Nicht-Manualtherapeuten)

Der Kurs vermittelt die grundlegenden manuellen Techniken am Becken und derWirbelsäule, die sowohl für manuell arbeitende Therapeuten als auch fürAllgemeinmediziner und Zahnärzte Voraussetzung für das Verständnis derstrukturellen Seite der Triad of Health sind.

Inhalte:

  • 7 Faktoren des viszerosomatischen Systems (5 Faktoren des IVF)
  • AK-Diagnostik und Therapie von Subluxationen der Wirbelsäule
  • Injury Recall Technik, Stufe 1
  • Lovett-Partner-Beziehungen
  • TS-Line
  • Kraniale Stressreflexe
  • Beckenfehler Category I und II
  • Lig. sacrotuberale
  • Ileozökalklappenläsionen, Retrograde lymphatic Technik
  • Muskeltechniken: Faszientechnik, Spindelzelltechnik, Muster reaktiver Muskeln, Origin-Insertion-Technik, Strain-Counterstrain

 

AK-Akupunktur (16 UE)

Voraussetzungen: AK-Einführung

Dargestellt werden die Verwendung des Meridiansystems in der AK im Vergleich mitder traditionellen chinesischen Akupunktur sowie spezielle Technikender Schmerztherapie mit AK

Inhalte:

  • Grundlagen des Akupunktursystems
  • B & E-Technik, Set-point-Technik zur Schmerztherapie, Suchtbehandlung, Toleranzsteigerung
  • Akupunktur, AK und Manuelle Medizin bei der Behandlung des Bewegungsapparates.
  • Injury Recall Technik, Stufe 2 und 3
  • Spezielle Anwendung von Somatotopien zur Schmerztherapie: Yamamoto-Schädelakupunktur u.a.

 

AK-Manuelle Medizin 2 (20 UE)

Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1

Der Kurs vermittelt die Techniken der Kraniosakraltherapie mit AK als Voraussetzung für die Arbeit im allgemeinmedizinisch- orthopädischen Bereich sowie im kraniomandibulären System

Inhalte:

  • Wiederholung AK-Manuelle Medizin 1
  • Einführung in die kraniosakrale Therapie nach Upledger und Bezüge zu den AK-Techniken
  • Cranial Faults: Total Compression Syndrome, Frontal Compression, Vertical und Lateral Shift, Temporal bulge, Parietal descent, Universal, Internal und External frontal, Suturenfehler
  • Fixationen.

 

AK-Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) - Strategie manueller Behandlung mit AK (20 UE)

Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1

Diefunktionell anatomischen und orthopädische Grundlagen deskraniomandibulären Systems und seine Auswirkungen auf denGesamtorganismnus sowie die Möglichkeiten der schnellen,interdisziplinären Differentialdiagnose werden gelehrt und praktischgeübt. Der Kurs fasst die strategisch richtige Anwendung der in GK3 undGK4 erlernten Techniken zusammen.

Inhalte:

Praxis der Untersuchung des kraniomandibulären Systems:

  • Anamnese
  • Untersuchung der Körperebenen (Inspektion und Palpation)
  • klinische Funktionsprüfung des TMJ AK in der Diagnose der funktionellen Zusammenhänge:
  • Funktionelle Untersuchung der Auswirkungen der Kiefergelenksposition auf Körperhaltung und vice versa.(Differentialdiagnose "absteigender" und "aufsteigender Störungen")
  • Manuelle Behandlung von Dysfunktionen der Kaumuskulatur, hyoidalen Muskulatur und mimischen Muskulatur.
  • Kiefergelenkslage und kraniosakrales System inkl. Gangbild (Walking Gait)
  • Triggerpunktbehandlung
  • Integration mit orthopädische Therapien
  • Funktionelle neurologische Störungen und TMJ (Legasthenie, Hyperaktivität etc.)
  • Shock absorber Test
  • Fallbeispiele und gegenseitiges Üben

 

AK-Manuelle Medizin 3 (20 UE)

Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1, AK-Manuelle Medizin 2, AK-Kraniomandibuläres System

Der Kurs vermittelt die Kenntnisse zur komplexen Therapie des kraniosakralen Systems bei  Gleichgewichtsstörungen, Koordinationsstörungen sowie Schmerzsyndrome u. Bandscheibenstörungen

Inhalte:

  • Störungen im Bereich des Intervertebralformans  zervikal, lumbal (Diskusläsionen, Imbrication (Facettensyndrome)
  • Beckenstörungen Cat 3
  • Lig iliolumbale
  • Sakrumläsionen (Torsionen, Fixation)
  • Spondylogenes Reflexgeschehen
  • Anteriore BWS-Läsion
  • Hidden cervical disk

 

AK-Manuelle Medizin 4 (20 UE)

Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1

Inhalte: 

  • Muskelläsionsketten an Synergisten und Antagonisten, Flowchart Extremitätengelenksbehandlung
    • Neuroorthopädische Propriozeptoren-Technik (Shafer)
      • Ligamentstörungen          
      • Kapselstörungen
      • Ligament interlink
      • Knorpelverletzungen
      •  Stauchungsverletzungen          
      •  Hautpropriozeptoren
    • Schulter:
      • Slipped bicipital tendon
      • Lig. Glenohumeralia,
      • Coracohumerale,
      • Kapsel
      • Labrum,
      • AC- und SC-Gelenk
      • Frozen Shoulder
    • Ellenbogen
      • 3 Gelenke Radiusköpfchen
      • Epicondylopathia
      • Lig. anulare
      • Ligg. collateralia

    AK-Manuelle Medizin 5 (20 UE)

    Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1

    • Muskelläsionsketten an Synergisten und Antagonisten
    • Ligament Interlink Technik mit allen Varianten (Lig., Kapsel, Muskel, Knochen)-Wiederholung
    • Hüfte
      • Lig. Iliofemorale, pubofemorale
      • Kapsel
      • Labrum
      • Tract. iliotibialis
    • Knie
      • Patellaführung, Retropatellararthrose
      • Kreuzbänder
      • Kollateralbänder
      • Menisken
      • Lig. popliteum
      • Fibulaköpfchen
    • Fuß
      • Fußknochen“subluxationen“:
      • Talus, Calcaneus, Naviculare, Cuboid
      • Sprunggelenksbänder
      • Tarsaltunnelsyndrom
      • Metatarsalgie
      • Funkt. Hallux limitus
      • Fasciitis plantaris
      • Achillodynie
      • Sohlen/Einlagenversorgung

     

     

    AK-Manuelle Medizin 6 (20 UE)

    Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1

    • Engpasssyndrome
      • Thoracic inlet
      • N. suprascapularis
      • Axillarlücke
      • Supinator
      • Pronator teres
      • Ulnartunnel
      • Karpaltunnel
      • Piriformis
      • Lig. inguinale
      • N. cut. fem. lateralis
      • Obturatorius
      • Popliteus
      • Peroneus

     

     

     AK-Dentale Strategie (20 UE)

    Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie

    DieAnwendung der AK in der Zahnarztpraxis: Materialunverträglichkeiten,Intoxikationen (insbesondere Amalgam), Allergien, Herddiagnostik und-therapie, adjuvante Therapie mit Akupunktur.

    Inhalte:

    • Repetition und intensives Einüben der in der Zahnarztpraxis besonders relevanten Muskeln
    • Differenzierter Herdtest im Zahn-Mund-Kieferbereich, der neurologische Zahn
    • Materialtestung
    • Vorgehensweise bei allergischen und toxischen Belastungen im Mund-Kieferbereich
    • Komplexe Behandlung der Parodontose
    • Akupunktur im kraniomandibulären System: Ohrakupunktur, Mundakupunktur mit Applied Kinesiology, Triggerpunkttherapie

     

    AK-Orthomolekulare Medizin 1 (16 UE)

    Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie

    DieGrundlagen für die Anwendung der AK in der orthomolekularen Medizin(OM) werden gelehrt und wichtige Anwendungsbeispiele demonstriert; daswichtigste Test- und Informationsmaterial wird angeboten.

    Inhalte:

    • Einführung: Geschichte, Definition, Methodik der OM
    • Literatur u. Testsätze: Voraussetzung für die Praxis
    • Mineralstoffe und Spurenelemente
    • Vitamine
    • Schmerzmediatoren: Prostaglandine, Leukotriene
    • Säure-Basen-Haushalt und sein Bezug zum Knochenstoffwechsel
    • Anwendung in der Praxis anhand von häufigen Krankheitsbildern und konkreten Fallbeispielen:
    • rheumatische  Erkrankungen
    • Allergien und Pseudo-Allergien (Unverträglichkeiten)
    • Intoxikationen
    • Dysbiosen inkl. Candida, Parasitosen etc.

     

    AK- Hormonelle Regelkreise (16 UE)

    Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie, AK-Manuelle Medizin 1

    Inhalte:

    • Die funktionellen Zusammenhänge zwischen strukturellen und innersekretorischen Störungen
    • Hormonelle Dysbalancen: Epiphyse, Hypothalamus, Hypophyse, Thyreoidea, Parathyreoidea Nebenniere, Gonaden
    • Fertilitätsstörungen
    • Stresssyndrom
    • Steroidhormone
    • Dysmenorrhö
    • Hypoglykämiesyndrom
    • Immunstörungen
    • Hypertonus

    Hospitationskurs (20 UE)

    Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie, AK-Manuelle Medizin 1, AK-Akupunktur, AK-Manuelle Medizin 2, AK-Kraniomandibuläres System, AK-Manuelle Medizin 3, AK-Hormonelle Regelkreise, AK-Orthomolekulare Medizin 1

    Der Kurs ist Krankheitsbild- orientiert, die Themen werden im Fallkontext erarbeitet. Noch nicht Abgehandeltes wird ergänzt und auf die Prüfung vorbereitet

    Inhalte:

    • Wiederholung der wichtigsten manuellen AK-Techniken
    • Praktische Erarbeitung der Behandlungsstrategie bei allgemeinmedizinischen, orthopädischen und schmerztherapeutischen Fällen: "Was muss ich tun, wenn....??"
    • Besprechung von Problemfällen der Kursteilnehmer.
    • Patientendemonstration, praktisches Üben

     

    Kraniomandibuläre Therapie (CMT): Zahnärztliche und kieferorthopädische Behandlungs­möglich­keiten bei kraniomändibulärer Dysfunktion

    Voraussetzungen:AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie, AK-Manuelle Medizin 1, AK-Manuelle Medizin 2, AK-Kraniomandibuläres System

    DieserSpezialkurs für Zahnärzte und Kieferorthopäden vermittelt dieFähigkeiten zur Integration der temporomandibulären Region und derKörperhaltung

    Inhalte:

    • Anamnese bei kraniomandibulären Funktionsstörungen
    • Untersuchung der Körperebenen und -haltung in Beziehung zur Kondylenposition
    • Radiologische Diagnostik
    • agnose mittels AK
    • Dreidimensionale Modellauswertung und Herstellung des Konstruktionsbisses im Artikulator
    • Optimierung der zahnärztlichen und KFO-Behandlung nach oralorthopädischen Kriterien und mit AK (Craniomandibular Orthopedic Positioning Appliance-COPA, Farrar-Appliance, Aufbisse, Multibandbehandlung)
    • Optimierung der FKO-Geräte (Bionator, Funktionsregler etc.) bei Kindern mit funktionell-neurologischen Störungen
    • Langfristige Konsequenzen bei erfolgreicher oral-orthopädischer Korrektur
    • Fallbeispiele Für den Kurs sind aktuelle eigene Modelle nach anatomischer Abformung nötig.

     

    AK-Viszerale Osteopathie  (36 UE)

    Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie, AK-Manuelle Medizin 1, AK-Kraniomandibuläres System

    Ziel des Kurses ist es, die einfache Anwendung der Techniken der AK für die Viszerale Osteopathie zu zeigen

    Inhalte:

    • Grundlagen der viszeralen Osteopathie: Mobilität, Motilität; Fixationen, Adhäsionen, Ptosen, Anwendung der AK-Konzepte TL und Challenge für die Viszera.
    • Die Pathogenese nach F.X. Mayr, das Enteropathiesyndrom aus der Sicht Mayrs
    • Erläuterungen von Bauch- und Haltungsformen in Bezug auf Vitalität und Atrophie, die wichtigsten Bauchbefunde nach Mayr, Radixödem
    • Thoraxorgane, Diaphragma
    • Behandlung von Störungen der Leber, Gallenblase, Sphinkteren
    • Magen, Dünndarm, Colon
    • Urogenitalapparat: Niere, Blase, Uterus, Prostata, (Inkontinenz, Menstruations- und Kohabitations-störungen, Prostadynie)
    • Viszerale und viszeroparietale Ursache-Folgeketten (Wirbelsäulensyndrome, kraniosakrale Läsionen mit viszeraler Ursache)

     

    AK-Psychosomatik 1 (42 UE)

    Voraussetzungen: AK-Einführung

    Inhalte:

    • Die dritte Seite der Triad of Health: AK und NLP
    • NLP: Definition
    • Die Vorannahmen des NLP
    • Ressourcen
    • Kommunikation in der Therapie: Wahrnehmung; Kalibrieren, Rapport, Pacing, Leading
    • Klärung des Therapieauftrages und der therapeutischen Zielsetzung: Wohlgeformte Zielbestimmung
    • Ökologie, Ökologie-Check
    • Repräsentationssysteme: Modalitäten, zentraler Access und sprachlicher Ausdruck
    • Submodalitäten
    • Meta-Modell der Sprache
    • Milton-Modell
    • Therapeutische Interventionen: Wahrnehmungspositionen, Anker
    • Logische Ebenen

     

    AK-Psychosomatik 2 (30 UE)

    Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Psychosomatik 1

    • Muskeltest in der psychosomatischen Arbeit
    • Strategie der emotionalen Arbeit
    • Ökologie-Check: Psychological Reversal
    • S.C.O.R.E. Modell (Dilts): "Find the need, supply the need, watch the result" (Goodheart)
    • Schmerzkontrolle durch Anker-Verschmelzen
    • Allergie
    • Gegenbeispielprozess
    • Problemverhalten, Angstsituation
    • Ressourceprozess
    • Allergie
    • Gegenbeispielprozess
    • Augenbewegungen
    • VAKOG
    • Cerebellum
    • Kognition
    • Eye Movement Integration (EMI)
    • B&E-Technik bei emotionalen Traumata/Ängsten, Phobien
    • Mit dem Teil reden - Kommunikation mit dem Symptom - Reframing - Veränderung von Glaubenssätzen + Redecision

     

    AK-Neurologische Dysorganisation (20UE)

    Inhalte:

    AK als Neuromuskuläres funktionelles Assessment (NFA) bei verschiedensten funktionellen neurologischen Störungsbildern wie Schmerzsyndromen, Bewegungsstörungen, Legasthenie, Hyperaktivität, ADS, ADHS, Konzentrationsstörungen aber auch schwereren Krankheitsbildern wie Hirnstörungen vorgeburtlicher oder traumatischer Ursache.

    • Neurologisches Grundprogramm zur Diagnostik peripherer und zentraler (zerebraler und zerebellarer) Störungen

      • Posturale propriozeptive Diagnostik: Romberg-Versuch mit Provokationen zervikalen Schwindels
      • okulomotorische Diagnostik: Folgebewegungen, Sakkaden, Optokinese; Heterophorie-Tests
      • vestibuläre Diagnostik: Headthrust-Test, Head-Shaking-Test, Positionierung-Versuche, Nystagmus-Diagnostik

    • Erlernen des Einschätzens des Zustands zentral kompromittierter Patienten, um die adäquate Intensität der Therapie zu definieren.
      • Zeichen zerebellarer Dysfunktion (Dysmetrie, Ataxie)
      • Zeichen kortikaler Dysfunktion (pseudopyramidales Inhibitionsmuster, parietale und präfrontale Zeichen)
      • Zeichen vegetativer Dysfunktion (AV-Ratio bei Fundoskopie, Blutdruck-Reaktionen)

    • Neurologische Rehabilitation
      • propriozeptive Stimulationen (Manipulationen, Dehnen, muskuläres Training)
      • visuelle Stimulationen
      • kognitive Übungen